
08. April 2013
Die Krise verstehen, ZusammenhÀnge sehen.
Haben wir ĂŒber unsere VerhĂ€ltnisse gelebt? Sind die Staaten ĂŒberschuldet? Haben die FinanzmĂ€rkte versagt? Eine grosse Zahl an unterschiedlichen und meist eindimensionalen Betrachtungen bestimmt den öffentlichen Diskurs ĂŒber die Ursachen und Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Linzer Marie Jahoda â Otto Bauer Institut bietet mit der Website www.diekriseverstehen.net eine wissenschaftlich fundierte und zugleich breitentaugliche [...]
Info |
AK Info |
Finanzkrise

26. Februar 2013
Neue interaktive Webseite: Die Krise verstehen
Die Webseite diekriseverstehen.net, des Marie Jahoda / Otto Bauer Institutes, prĂ€sentiert die HintergrĂŒnde und Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf völlig neue Art und Weise. Das interaktive Konzept der Seite macht die Auseinandersetzung mit den wirtschaftspolitischen Herausforderungen der nĂ€chsten Jahre …
Continue reading →
Finanzkrise |
Wirtschaftskrise |
Weltsystem und ZusammenhÀnge

18. Dezember 2012
Arbeitsrechtsreformen in Krisenzeiten: Eine Bestandsaufnahme in Europa
BroschĂŒre des EuropĂ€ischen Gewerkschaftsinstitutes (ETUI/EGI) Die sozialen Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise, aber auch und vor allem die sozialen Folgen der gegenwĂ€rtigen Krisenpolitik sind in vielen Mitgliedsstaaten der EU gravierend. Die Arbeitslosigkeit in Europa erreicht Rekordwerte: durchschnittlich 10,4 Prozent, das …
Continue reading →
Wirtschaftskrise |
Arbeitsmarkt |
EuropÀische Union

05. Juli 2012
Neues aus der BlogosphÀre :: Juni 2012
Ein bisher in den Medien kaum beachtetes Thema des BetriebsĂŒbergangs der AUA zur Tyrolean ist die Frage, welcher Betriebsrat (AUA- oder Tyrolean- oder ein gemeinsamer Betriebsrat) die Belegschaft in Zukunft vertritt. Dem widmet der Siemens MitarbeiterInnen-Blog einen Beitrag: WĂ€hrend die AUA davon ausgeht, dass danach einzig der Tyrolean-Betriebsrat die gesamt Bord-Belegschaft vertritt, sieht dass der [...]
Arbeitnehmerseite |
gewerkschaftliches |
BetriebsBlog

13. Jänner 2011
“Deutsche ZustĂ€nde” oder der Hass der Reichen auf die Elenden
âDeutsche ZustĂ€ndeâ heiĂt eine in der edition suhrkamp herausgegebene Reihe (aktuell: Folge 9), welche die Forschungsergebnisse einer seit 2002 laufenden Langzeitstudie, welche AusmaĂ und Ursachen âGruppenbezogener Menschenfeindlichkeitâ publiziert. Diese Studie analysiert, gesellschaftliche Entwicklungen und ZustĂ€nde, die subjektive Verarbeitung derselben durch die Menschen, sowie die Auswirkungen auf âschwacheâ Gruppen. Von besonderem Interesse war [...]
Rassismus |
Finanzmarkt |
Kapitalismus

29. November 2010
27. November 2010: 13.000 demonstrierten fĂŒr ein “Zukunftsbudget”
www.youtube.com/watch?v=yH26Q86DQCA
Bis zu 13.000 Menschen -- unter ihnen zahlreiche AktivistInnen, BetriebsrĂ€tInnen und PersonalvertreterInnen der UnabhĂ€ngigen GewerkschafterInnen -- demonstrierten am Samstag, den 27. November unter dem Motto “Kein Sparen bei Kindern, Jugend und Familien!” gegen die geplanten BudgetkonsolidierungsmaĂnahmen sprich KĂŒrzungspakete (bei Familienbeihilfe, Pflege, Entwicklungszusammenarbeit, auĂeruniversitĂ€rer Wissenschaft und Forschung, Schulen, Arbeitsmarkt etc. eine umfassende Analyse der Konsolidierungspakete aus [...]
Wirtschaftskrise |
Pflege |
AUGE/UG

20. September 2010
âManchmal koÌnnte man wirklich verzweifelnâ
Interview. Der Schriftsteller DimitreÌ Dinev uÌber Migration, die Macht des Geldes und Barmherzigkeit.
—
KOMPETENZ: Im Sommer demonstrierten Tausende Menschen gegen die Abschiebung der Familie Zogaj. Glauben Sie an die Wirkung solcher Aktionen?
Dinev: GrundsaÌtzlich glaube ich an die Kraft der SolidaritaÌt. Je mehr Menschen sich solidarisch zeigen, desto groÌĂer wird die Chance, dass Gesetze, die fuÌr MigrantInnen [...]
No related posts.
Finanzkrise |
Armut |
Verteilungsgerechtigkeit

16. September 2010
Verspekulierte Pensionen
Eigenvorsorge. Nachdem man den OÌsterreicherInnen die privaten Pensionskassen mit windigen Versprechungen schmackhaft gemacht hat, stellt sich das Produkt nun als eine Mogelpackung heraus. Die Verluste gehen zulasten der ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen.
—
âIn den naÌchsten fuÌnf Jahren werden die Pensionsfonds in der EU um 50 Prozent steigen. Das zeigt, dass in der individuellen und betrieblichen Vorsorge sehr [...]
No related posts.
wolfgang katzian |
Verteilungsgerechtigkeit |
Wirtschaftskrise

17. Mai 2010
Steuerparadies OÌsterreich
Privilegien. WaÌhrend die ArbeitnehmerInnen Monat fuÌr Monat ihre Steuern zahlen und die Regierung uÌber neue Belastungen und SparmaĂnahmen nachdenkt, bleiben Gewinne aus Aktien, VermoÌgen und andere steuerliche Vorteile fuÌr Reiche unangetastet. Dabei waÌren hier enorme Summen zu holen.
—
Die Manager langen wieder kraÌftig zu. Krise, Rettung mit Steuergeldern? Nie gehoÌrt. Der Chef der Deutschen Bank, Josef [...]
Related posts:
- Faires Geld fĂŒr wahre Leistung
- Nach der Krise â Was muss sich Ă€ndern?
Wirtschaft |
Banken |
Verteilungsgerechtigkeit

10. Mai 2010
Ausgabe 5-6/2010
Inhaltlich geht es in der Mai & Juni Ausgabe unter anderem um:
Dwora Stein: Eine Frage der Vernunft
Steuerparadies Ăsterreich: Privilegien fĂŒr Reiche unangetastet
Soziale Sicherheit: Ab in die HĂ€ngematte?
Rolle der Gewerkschaft: Mit uns wird zu rechnen sein!
âDie Zeit ist idealâ: historische Chance auf echten Wandel
MitarbeiterInnengesprÀch. Kein Small Talk
Krise trifft soziale Arbeit. Verein VertretungsNetz
Rechtsschutz. 168 Millionen Euro erkÀmpft
… [...]
Related posts:
- Ausgabe 1-2/2009
- Nach der Krise â Was muss sich Ă€ndern?
MitarbeiterInnengesprÀch |
wolfgang katzian |
Wirtschaftskrise

10. Mai 2010
Eine Frage der Vernunft
Seit einigen Wochen wird die Frage, in welcher Form die von der Wirtschaftskrise entstandene Staatsverschuldung wieder zurĂŒckgefĂŒhrt werden soll, auch in Ăsterreich verstĂ€rkt diskutiert.
Wir haben als GPA-djp schon sehr frĂŒh die klare Position vertreten, dass nun vor allem jene fĂŒr die entstandenen Kosten aufkommen mĂŒssen, die es sich zum einen leisten können und die zum [...]
Related posts:
- Eine Frage des Handelns
Neoliberalismus |
Verteilungsgerechtigkeit |
Steuersystem